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Bahn: Verdacht auf illegale Absprachen

München/Berlin (dpa/nd). Die Staatsanwaltschaft München geht dem Verdacht auf illegale Absprachen bei einem Ausschreibungsverfahren der Deutschen Bahn nach. Am Vortag seien deshalb 20 Objekte vorwiegend in Bayern durchsucht worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München I am Mittwoch und bestätigte damit Angaben der Bahn. Gegen zwei Beschuldigte werde wegen des Verdachts auf wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen ermittelt. Insgesamt 16 Firmen sollen sich zu einer Bietergemeinschaft zusammengeschlossen haben, um der Bahn ein überteuertes Angebot für Sicherungsarbeiten zu unterbreiten.

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