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An die rote Linie gedrängt

Syrien: Erneut Meldungen über Sarin-Kampfstoff-Einsatz durch Assad-Regime

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel sagt, die US-Regierung halte es für wahrscheinlich, dass die syrische Führung Chemiewaffen eingesetzt hat. Doch noch ist Präsident Obama nicht bereit, deswegen in den Krieg zu ziehen.

Das Weiße Haus informiert Mitglieder des US-Kongresses schriftlich, dass US-Geheimdienste »mit unterschiedlichem Grad der Zuverlässigkeit« davon ausgingen, dass in Syrien »in geringem Maße« Chemiewaffen eingesetzt wurden. Umgehend rief die syrische Opposition die Weltgemeinschaft auf, »dringend und entschieden« zu handeln, um den weiteren Einsatz von Kampfstoff durch das Assad-Regime zu verhindern.

Seit Monaten machen Nachrichten über Kampfstoffeinsätze durch die regierungstreuen Truppen die Runde. Ihre Anzahl wuchs, nachdem US-Präsident Barack Obama im vergangenen August von einer »roten Linie« sprach, die erreicht sei, wenn Syriens Präsident solche Waffen einsetzt. Obama drohte mit »ernsten Konsequenzen«, die nun nach Ansicht der R...


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