Die Folgen der Krise fassbar machen

Griechische Delegation klärt in deutschen Städten über existenzielle Nöte und Formen des Widerstandes auf

  • Von Rainer Balcerowiak
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Um über die wirtschaftliche und soziale Krise in Griechenland zu berichten, ist eine Delegation aus Gewerkschaftern und Ärzten auf einer Solidaritätstour durch Deutschland.

Während die Troika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) von der griechischen Regierung unerbittlich ihre »Sparauflagen« exekutieren lässt, ist das Land zunehmend von sozialer Erosion geprägt. Darüber und über Ansätze von Selbstorganisation und Widerstand berichtet derzeit eine griechische Delegation, die auf Einladung verschiedener gewerkschaftlicher Initiativen dieser Tage unter anderem in Hamburg, Berlin, Salzgitter, Düsseldorf und Kassel auftritt.

Die Krise hat für große Teile der Bevölkerung längst Existenz bedrohende Ausmaße angenommen. Die offizielle Arbeitslosenquote liegt bei knapp 30 Prozent, bei Jugendlichen ist sie fast doppelt so hoch. Nach Erhebungen der OECD lebt fast ein Drittel der Bevölkerung unter der Armutsgrenze, viele Familien können sich kaum noch ernähren. Besonders dramatisch ist die Situation im Gesundheitswesen, wie der Arzt Theodoris Zdoukos, der in ...

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