Mit Tochterfirma verspekuliert

Freie Universität will Deutsche Universität für Weiterbildung verkaufen

  • Von Ralf Hutter
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) ist eine GmbH, deren beiden Gesellschafter der Bildungskonzern »Klett« und die Freie Universität Berlin (FU) sind. Der »Worst Case«, also der schlimmstmögliche Fall, den das FU-Präsidium kürzlich von einem Wirtschaftsprüfungsunternehmen für die Zukunft der DUW hat durchrechnen lassen, ist, dass 95 Prozent der DUW-Studierenden ihr Master-Studium abschließen möchten und dabei die zugesicherten drei Jahre Betreuungszeit in Anspruch nehmen. Negativ ist das für die FU, weil sie ihre Tochterfirma loswerden möchte. nd-Informationen zufolge hat das FU-Kuratorium am 3. Mai das Präsidium angewiesen, den Verkauf der DUW an den Konkurrenten »Steinbeis« zum Preis von einem Euro in die Wege zu leiten. Schon kurz vor Weihnachten 2012 war ein Immatrikulationsstopp für die DUW-Master-Studiengänge verhängt worden.

Die DUW scheint nie so funktioniert zu haben, wie gewünscht. Im September 2009 nahm...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 602 Wörter (4034 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.