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Ruf und Echo

Ideen für #LiMA14 Walls & Bridges gefragt

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Fix bei der Vorbereitung einer Veranstaltung ist immer der Termin – die nächste Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz findet vom 17. bis 23. März 2014 in Berlin statt. Damit diese Woche ein Erfolg wird, sucht das LiMAteam nach Ideen.

Ein Jahr Planung und Umsetzung und am Ende geht die Woche wie im Flug vorüber. Am Anfang ist alles möglich. Die #LiMA14 kann ab heute als Vision partizipativ entwickelt werden. Wir wollen Kongress und Werkstatt unter das Leitmotiv „Walls & Bridges“ stellen.

Zunächst aber noch zwei Sätze zur Organisation: Am Anfang steht eine Liste mit Terminen und am Ende die #LiMA14. Erst einmal neigt man dazu, Termine zu verschieben – vorzugsweise nach hinten, denn es scheint noch soviel Zeit bis zum Kongress zu sein.

Präzise Vorbereitung

Doch die Leichtigkeit der Vorbereitung wird bald einem Druck weichen. Ab Januar rast die Zeit wie ein Schnellzug und viele Ideen können nicht mehr realisiert werden, weil wir anfangs mit der Zeitplanung zu großzügig waren. Nach mehr als zehn Jahren Kongressvorbereitung ist klar: Nur präzise Vorbereitung ermöglicht einen reibungslosen Ablauf.

Was will die #LiMA14? Zunächst zur Schreibweise: # bezeichnet auf Twitter ein Hashtag, wir stellen die gesamte Kampagne unter den Suchbegriff in Twitter, so können alle ihre Ideen und Anregungen sammeln – eben unter #LiMA14.

Die Akademien für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz stehen in jedem Jahr unter einem Motto. Für 2014 haben wir uns für „Walls & Bridges“ entschieden. Mauern und Brücken sind Bauwerke von besonderer Art. Sie trennen, verbinden, schließen ein und aus. In ihrem Ausdruck sind sie Merkmale bestimmter gesellschaftlicher Verhältnisse. So zeigt sich daran, inwieweit der Wille zur Kommunikation wie auch zur Erkenntnis generell reifen kann. Die #LiMA14 will dieser Fragestellung als Plattform dienen und in diesem Sinn in sieben Tagen vielleicht den ein oder anderen Brückenschlag wagen.

Neben anderem wollen wir im Jahr der Europawahl den Blick zurückwerfen auf ein Jahrhundert europäischer Geschichte. Hundert Jahre nach dem Beginn des 1. Weltkriegs wollen wir unterschiedliche Stationen besichtigen: 1914 | 1949 | 1969 | 1989 | 2014. Dazu wird es erstmals auch einen Fotowettbewerb geben.

Informationen zum Fotowettbewerb findet Ihr hier.

Ideen sammeln

Von Mai bis Mitte August sammeln wir nun Ideen: Welche Mauern willst Du einreißen und wo müssen dringend Brücken gebaut werden? Debatte, Netzwerk und Weiterbildung sollen im Programm der LiMAarena sowie den Workshops und Exkursionen der LiMAwerkstatt zusammenwirken.

Den Aufruf und das Beteiligungsformular findet Ihr hier.

In unserem Blog "LiMAflaschenpost" werden wir Euch Einblicke geben in die Vorbereitungen unserer Kongresse, unserer Workshops sowie der LiMAregional-Konferenzen. Wir wollen mit diesem Blog in einen kontinuierlichen Dialog mit allen treten, die „Medien kompetent nutzen, gestalten & diskutieren“ möchten.

Wenn wir unterwegs sind, werden wir den Blick nach Außen ebenfalls mit Euch teilen. Als erstes werden wir an der Universität der Künste die Ergebnisse der Studierendengruppe „querwerken“ in Augenschein nehmen. Die sechs Studierenden haben sich für ihre Bachelorarbeit ein halbes Jahr lang intensiv mit der LiMA beschäftigt.

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