Seit Februar 21 radioaktive ACL-Frachten im Hamburger Hafen

Hansestadt schrammt nur knapp an Atom-Katastrophe vorbei: Brennender Frachter hatte mehr als 20 Tonnen radioaktives Material und Munition an Bord

Hamburg (dpa/nd). Der Anfang Mai im Hamburger Hafen in Brand geratene Auto- und Containerfrachter Atlantic Cartier hatte auch radioaktives Material an Bord. Das gehe aus der Ladeliste des Schiffes hervor, sagte ein Sprecher der Innenbehörde am Donnerstag der dpa. Zur Ladung gehörten auch rund neun Tonnen des gefährlichen Uranhexafluorids, heißt es in einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Grünen. Insgesamt hatte der Frachter mehr als 20 Tonnen radioaktive Stoffe geladen. Ebenfalls an Bord waren rund vier Tonnen Munition.

Die Grünen kritisierten die Informationspolitik des Senats scharf. „Hamburg ist am 1. Mai nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Erst jetzt erfahren wir, dass an Bord des brennenden Frachters Atlantic Cartier hochgefährliches Uranhexafluorid war“, erklärte der hafenpolitische Sprecher der Bürgerschaftsfraktion, Anjes T...

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