Buch hat ein Nazi-Problem

Antifaschisten protestieren gegen den Terror von zwei rechtsextremen Kameradschaften

  • Von Jan Tölva
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der Stadtteil Buch im Nordosten Berlins gehört mit seinen knapp 13 000 Einwohnern zu den eher kleineren Ortsteilen. Doch abseits größeren medialen Interesses scheint genau dort ein neuer Schwerpunkt neonazistischer Aktivitäten heranzuwachsen.

Seit etwa drei Jahren kommt es in den Straßen Buchs regelmäßig und mit steigender Tendenz zu Propagandadelikten, etwa dem Verkleben von Aufklebern und Plakaten oder Schmierereien mit eindeutig rechtsextremen Hintergrund. »Buch bleibt braun« steht an einer Wand, »Nazi Zone« an einer anderen. Ganz offensichtlich haben die örtlichen Neonazis das Gefühl, Buch sei ihr Revier.

Auch das Pankower Register, das rassistische und rechtsextreme Vorfälle im Bezirk dokumentiert, weist den Ortsteil Buch als absoluten Schwerpunkt rechter Aktivitäten aus. Nirgendwo sonst im Berliner Nordosten sind Neonazis so aktiv wie hier, wobei sich durchaus eine Tendenz zu schwereren Vorfällen erkennen lässt. Ne...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 491 Wörter (3412 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.