Gesprengte Berge

Deutsche Bank finanziert Umweltzerstörung in den USA

  • Von Haidy Damm
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

nd: Die USA gehören zu den größten Kohleexporteuren der Welt. Auch deutsche Konzerne importieren zwischen 12 und 40 Prozent Kohle aus den Vereinigten Staaten. Ein Großteil der Kohle kommt aus den Appalachen, den Bergketten in West Virgina, wo auch Sie leben. Was bedeutet der Steinkohleabbau für die Region?
Paul Corbit Brown: Die Unternehmen nutzen eine für sie billige, aber extrem umweltschädliche Methode, genannt Mountaintop Removal. Dabei werden die Bergspitzen weggesprengt. Täglich nutzen sie dafür 2000 Tonnen hochexplosiven Sprengstoffes. Mit dem Geröll wird die gesamte Umgebung zugeschüttet. Mehr als 500 Bergkuppen sind unwiederbringlich verschwunden.

Was sind die Folgen?
Eine Folge ist die starke Belastung der Flüsse durch den Abraum, also durch Schwermetalle, Quecksilber oder Arsen. Die Umweltbehörde rät mittlerweile davon ab, die Fische aus den Flüssen zu essen.

Und die gesundheitlichen Folgen für die Mensche...



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