Werbung

EU will Europas Häfen stärken

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Brüssel (dpa/nd). Die EU will die wichtigsten Häfen Europas stärken und deren Betreiber zu mehr Wettbewerb zwingen. Das Ziel lautet, die Häfen finanziell unabhängiger zu machen. Einen entsprechenden Aktionsplan legte die EU-Kommission am Donnerstag vor. So sollen die Preise für die Hafennutzung nicht übermäßig steigen. Brüssel will zudem dafür sorgen, dass die Aufträge für Hafendienstleistungen offen vergeben werden. Die EU ist bereit, beim Ausbau von Straßen und Bahntrassen die Hafenanbindung bevorzugt zu fördern. Der Vorschlag soll die 319 wichtigsten Häfen Europas umfassen und der europäischen Wirtschaft bis zum Jahr 2030 bis zu zehn Milliarden Euro einsparen.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!