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Jahrelang hat ein Mann mit einem Bleistift im Kopf gelebt, bis er es vor Schmerzen nicht mehr aushielt und eine Operation ihn von diesem Dilemma befreite. Der Patient kann von Glück sagen, er ist jetzt 24 und verfügt immerhin über ein freies Haupt, in dem viel Platz für Neues, Besseres ist. Das kann nicht jeder von sich sagen. In manchen Köpfen haben sich Flausen, Rosinen, Grillen, Scheren oder gar Stroh eingenistet, bei Politikern wie Schäuble oder Merkel kann man nach der Sache mit dem Mann und dem Stift vermuten, dass sie sich in der Schulzeit beim Herumtoben versehentlich einen Rotstift in die Nase stießen. Besonders zur Kanzlerin würde das passen, denn Rotstifte waren ja wahrscheinlich Pflicht in der Ostschule, oder? Das würde die verdammte Streichwut erklären, die beide zuweilen befällt. Aber bei allem sind immer die Proportionen wichtig. Politik ganz ohne Rosinen oder Rotstift wäre langweilig. Und lieber eine kleine Schere in der Rübe als vollkommen kopflos. ott

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