Rösler verweigert Annahme von Petition gegen Wasserprivatisierung

Minister will 242.000 Unterschriften nicht persönlich entgegennehmen / Campact spricht von »klassischem Eigentor«

Berlin (nd). Die Weigerung von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, eine an ihn gerichtete Onlinepetition gegen Wasserprivatisierung persönlich oder durch einen Staatssekretär entgegenzunehmen, ist auf deutliche Kritik gestoßen. Maritta Strasser von der Organisation Camapct äußerte ihr Unverständnis darüber, »wie ein Politiker in einem Wahljahr für das Anliegen von hunderttausenden von Bürgern einfach nicht zu sprechen« sei.

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