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Ersatzmann

Iurie Leanca will die Republik Moldau in die »europäische Familie« führen.

  • Von Detlef D. Pries
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Eine Stunde vor Toresschluss, am Donnerstag 23 Uhr Ortszeit, wurde die politische Dauerkrise in der Republik Moldau für beendet erklärt. Bevor Iurie Leanca von 58 der 101 Parlamentsabgeordneten zum Regierungschef einer »proeuropäischen Koalition« gewählt wurde, versprach der Liberaldemokrat, was schon sein Vorgänger Vlad Filat mehrfach beteuert hatte: Er werde energisch gegen Korruption, Bürokratie, Arbeitslosigkeit und Armut kämpfen und die Republik so schnell wie möglich an ihren »historischen Platz in der europäischen Familie« führen. Erster Schritt soll die Unterzeichnung eines Assoziierungs- und Freihandelsabkommens mit der EU...


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