Weiter Weg zur Einheitsschule

GEW-Chefin Marlis Tepe setzt auf einen Politikwechsel, nicht nur im Bildungsbereich

Marlis Tepe wurde am Donnerstag mit 52,4 Prozent der Stimmen zur neuen Bundesvorsitzenden der GEW gewählt. Ihr Gegenkandidat Norbert Hocke erhielt 42,5 Prozent. Die 59-jährige Hauptschullehrerin war seit Jahren im Landesvorstand der Bildungsgewerkschaft in Schleswig-Holstein sowie als Vorsitzende des Hauptpersonalrats des Landes tätig. Mit Tepe, die für die nächsten vier Jahre an der Spitze der GEW steht, sprach Rainer Balcerowiak.

nd: Sie haben sich bei der Wahl zur Bundesvorsitzenden der GEW durchgesetzt. Haben Sie ein 100-Tage-Programm für die erste Zeit Ihrer Amtsperiode?
Tepe: In meinem 100-Tage-Programm steht die Bundestagswahl an erster Stelle. Neben unseren allgemeinen Forderungen zu einer gerechten Steuerpolitik werden wir unseren Schwerpunkt vor allem auf das Kooperationsverbot legen, welches dem Bund untersagt, die Länder bei Bildungsprojekten finanziell direkt zu unterstützen.

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