Jäger und Gejagte

Welche Daten im Internet kursieren, entscheiden Nutzer auch selbst

  • Von Diego Castro
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Der Ex-Agent Edward Snowden hält mit seinen Enthüllungen über Datenschnüffelei im Internet der Gesellschaft den Spiegel vor. Nicht nur der Politik und den Geheimdiensten, sondern auch den ganz normalen Internetnutzern.

Der Mann, der die illegale Ausspähung des Internets durch das Geheimdienstprogramm PRISM ans Licht brachte, hat eines verstanden: wie man durch Veröffentlichung falscher Informationen, unter Einbeziehung der Presse und durch die Herbeiführung diplomatisch heikler Situationen die Geheimdienste narren kann und eine Großmacht in Verlegenheit bringt. Nicht nur der Verlust von Geheimnissen, sondern auch drohender Gesichtsverlust bringt die USA in Bedrängnis. Die Flucht des abtrünnigen CIA-Mitarbeiters Edward Snowden vor den US-Ermittlungsbehörden ist spannend wie ein Agententhriller.

Nachdem Snowden der Presse das geheime Material zuspielte, flüchtete er nach Hongkong, nutzte dort das diffizile Spannungsverhältnis aus chinesischen Interessen und der in der südchinesischen Sonderverwaltungszone wichtigen Symbolik von Meinungsfreiheit, um sich später gar mit Glückwünschen der chinesischen Regierung im Lichte der Öffentlichkeit nach R...

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