Das Kleefeld gab ihm den Namen

Erinnerung an einen Agrarreformer mit Ambitionen zur Nachhaltigkeit

  • Von Rosi Blaschke
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Johann Christian Schubart von Kleefeld (1734-1787) zählt zu den weniger bekannten Figuren aus der Geschichte der modernen Landwirtschaft. Ein Buch zeigt ihn als Vorreiter nachhaltiger Bodennutzung.

Wer sich mit der Geschichte der Landwirtschaft beschäftigt, kennt den Agrarwissenschaftler Albrecht Daniel Thaer oder den »Vater« des Rübenzuckers, Franz Carl Achard, wenigstens dem Namen nach. Doch Johann Christian Schubart von Kleefeld aus dem Anhaltischen? Dabei sollte man sich in dieser Zeit, da die ökologisch und sozial geprägte Landwirtschaft einen so hohen Stellenwert besitzt, seiner erinnern. Eine umfangreiche, schön gestaltete und reich bebilderte Biografie, herausgegeben von der Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat, entreißt den Agrarreformer dem Vergessen.

Eigentlich sollte der in Zeitz geborene Schubart wie sein Vater Weber werden. Doch als Mitglied des Freimaurerordens reiste er viel und fand seine Liebe zur Landwirtschaft. Er studierte die Einführung fortschrittlicher Anbaumethoden, besuchte Güter in der Lausitz und e...

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