Thüringer erforschen Grundwasser

In Erfurt werden per Bohrung neue Wege zur Nutzung des kühlen Nasses gesucht

Über 1000 Meter wollen Forscher in Erfurt in den kommenden Wochen in die Tiefe bohren. Ziel ist es, das Verhalten von Wasser in den Erdschichten zu beobachten.

Erfurt (dpa/nd). Nach Öl oder Gas wird in Erfurt nicht gesucht - dennoch steht ein großer Bohrturm mitten in einem Industriegelände im Norden der Thüringer Landeshauptstadt. Forscher der Universität Jena haben am Montag damit begonnen, den Untergrund des Thüringer Beckens zu erkunden. Sie erhoffen sich davon neue Erkenntnisse zu Grundwasserströmen, zum Temperaturverlauf in der Tiefe und zu mikrobiellen Bestandteilen.

Die Wissenschaftler wollen dabei in den nächsten Wochen in eine Tiefe von bis zu 1200 Metern bohren. Die Forschungsbohrung, die knapp zwei Jahre vorbereitet worden war, ist Herzstück des Verbundprojekts »Influins« (Integrierte Flussdynamik in Sedimentbecken), das für wasserarme Regionen wichtig sein könnte. »Influins« wird nach Angaben der Jenaer Universität mit 14 Millionen Euro vom Bundesforschungsmin...

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