Feuer gefangen

Zürichs »Don Giovanni«

  • Von Roberto Becker
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Das gibt es auch nicht alle Tage: ein neuer »Don Giovanni«, bei dem der Dirigent ohne hörbaren Eklat bis zur Premiere mitzieht, auch noch eine Reprise dirigiert und dann hinschmeißt und das Weite sucht, so dass der Chef des Hauses aus dem Stand übernehmen muss. Der heißt seit Beginn von Andreas Homokis Intendanz im Opernhaus Zürich Fabio Luisi. Der Deserteur ist der junge Robin Ticciati. Der Regisseur: Sebastian Baumgarten.

Nun hätte es durchaus sein können, dass der dem Mozart-Heiligtum so auf die Pelle gerückt ist, dass man es nicht wiedererkennt. Die Schweizer Feuilletons bemängelten vor allem Eingriffe in die Rezitative, also einen Angriff auf das musikalische Gefüge. Nüchtern betrachtet, halten die sich aber in überschaubaren Grenzen, werfen jedenfalls keinen Sand ins Getriebe.

Bei Lu...

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