Snowden kann auf Asyl in Venezuela hoffen

Maduro bietet Schutz vor »der imperialistischen Verfolgung Nordamerikas« / Auch Nicaragua bereit zur Aufnahme des Ex-Geheimdienstmitarbeiters

Caracas (Agenturen/nd). Venezuela und Nicaragua haben dem flüchtigen früheren US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden eine Aufnahme angeboten.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro stellte Snowden am Freitag Asyl in Aussicht. Als Staatsoberhaupt Venezuelas habe er beschlossen, Snowden »humanitäres Asyl« anzubieten, um »diesen jungen Mann vor der Verfolgung durch das mächtigste Imperium der Welt zu schützen«, sagte Maduro bei einer Feier zur Unabhängigkeit seines Landes. »Er soll in das Vaterland von Bolívar und Chávez kommen und frei von der imperialistischen Verfolgung Nordamerikas leben können.« Ein Vertreter des venezolanischen Außenministeriums sagte aber der Nachrichtenagentur AFP, bislang habe Caracas noch keinen Asylantrag von Snowden erhalten.

Kurz zuv...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 446 Wörter (3087 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.