Werbung

Not im Film

Preis I: Heli

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der mexikanische Drama »Heli« über den Kampf einer Familie gegen Drogenkartelle ist auf dem Filmfest München zum besten internationalen Film gekürt worden. »Heli« zeige auf kraftvolle Weise die Notlage eines ganzen Landes, das sich zwischen den Frontlinien eines verheerenden Drogenkrieges mit unzähligen Toten befinde, begründete die Jury. Das Werk von Regisseur Amat Escalante überwältige mit einer gleichsam erschreckenden wie diskreten Darstellung. Der mit 50 000 Euro dotierte Arri/Osram-Award wurde dem bereits in Cannes prämierten Streifen am Samstagabend zum Abschluss des Filmfestes zuerkannt - allerdings in Abwesenheit der Filmemacher.

Der Bayern 3 Publikumspreis ging an »Freedom Bus« von Fatima Geza Abdollahyan über die schwierige Suche Ägyptens nach Demokratie. Außerdem erhielt die Dokumentation den One Future Preis der Interfilm Akademie, dem Netzwerk der kirchlichen Filmarbeit. Im Mittelpunkt der ZDF-Produktion steht eine Gruppe junger Aktivisten, die vor den Wahlen 2011 mit einem Bus durch Ägypten touren, um den Menschen die Demokratie näherzubringen. »Freedom Bus« soll in den kommenden Wochen ins Kino kommen.

Auf dem Filmfest München waren in den vergangenen acht Tagen rund 170 Filme aus aller Welt zu sehen. dpa

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen