Millionenbuße für Schienenhersteller

Bonn (dpa/nd). Das Bundeskartellamt hat bei seinen Ermittlungen gegen das Schienenkartell nun auch ein Bußgeld in Höhe von zehn Millionen Euro gegen die Moravia Steel Deutschland GmbH verhängt. Damit habe die Behörde das Ermittlungsverfahren gegen Hersteller und Lieferanten wegen wettbewerbswidriger Absprachen zulasten der Deutschen Bahn AG abgeschlossen, teilte das Kartellamt am Donnerstag in Bonn mit. Im vergangenen Jahr hatte die Behörde bereits Bußgelder von zusammen 124,5 Millionen Euro gegen ThyssenKrupp, Voestalpine und Vossloh verhängt.

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung