»Da kommt natürlich auch richtiger Bullshit«

Neben Wikileaks sind inzwischen zahlreiche alternative Whistleblower-Plattformen entstanden

  • Von Robert D. Meyer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Es bedurfte nur der Veröffentlichung eines Videos und Wikileaks befand sich mit einem Mal im internationalen Licht der Öffentlichkeit. Im Jahr 2010 verbreitete die Enthüllungsplattform die Originalaufnahmen eines Hubschrauberangriffs der US-Armee in Bagdad, bei dem zwölf Menschen getötet wurden. Nun ging es Schlag auf Schlag: Am 28. November 2010 publizierte Wikileaks eine Viertelmillion diplomatischer US-Berichte. Bei weitem nicht alle Dokumente besaßen dabei die enorme Brisanz wie das zuvor veröffentlichte Material zum US-amerikanischen Luftangriff, doch die daraus folgende Debatte über Sinn und Zweck der Veröffentlichung geheimer Dokumente führte zu einem regelrechten Boom neuer Enthüllungsplattformen.

Um eines der in Deutschland bekannteren Projekte handelt es sich bei Openleaks des Wikileaks-Mitbegründers Daniel Domscheit-Berg. Der Internetaktivist hatte die bekannteste aller Whistleblower-Plattformen nach einem Streit mi...

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