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(dpa/nd). Die deutschlandweit zunehmende Zahl von Flüchtlingen stellt auch die Behörden in Berlin und die Flüchtlinge selbst vor wachsende Probleme. Asylbewerber, die außerhalb der Öffnungszeiten der Zentralen Aufnahmeeinrichtung (ZAA) von 9 bis 15 Uhr ankommen, müssen ihr Asylbegehren bei einer Polizeidienststelle melden. Von Mai 2012 bis April 2013 waren das immerhin 970 Anträge, wie aus der Antwort von Sozialsenator Mario Czaja (CDU) auf eine Parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. Das waren jedoch nur 7,3 Prozent der 13 199 in diesem Zeitraum gestellten Asylbegehren, wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales auf Nachfrage mitteilte.

Bis August 2012 wurden nach Angaben Czajas im Schnitt 463 Asylbegehren im Monat bei der ZAA gestellt. Seit September seien im Schnitt 1391 im Monat zu bearbeiten mit ständig wachsender Tendenz. Um die Arbeitskapazitäten auszuweiten, wird derzeit auf dem Parkplatz neben dem LAGeSO ein Container mit 7 Bearbeiterplätzen errichtet. Er soll Ende August bezugsfertig sein.

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