Malene Gürgen 15.07.2013 / Berlin / Brandenburg

Ausgrabungen am KZ

Archäologen legten Reste von Berlins einstiger Folterhölle frei

So ganz verträgt sich das nicht. Ein Schild am Zaun weist darauf hin, dass hier die Reste des Konzentrationslagers Columbiadamm ausgegraben werden - daneben prangt der Name, unter dem das Feld vermarktet wird: »Tempelhofer Freiheit«. »Mit unserem Grabungsprojekt wollen wir zeigen, dass hier teils nur wenige Zentimeter unter der Oberfläche Überreste einer Zeit liegen, die alles andere als frei war«, sagt der Archäologe Reinhard Bernbeck, Professor an der Freien Universität Berlin (FU) und Leiter der Grabungen.

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