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Prozessionsspinner bleiben gefährlich

Potsdam (dpa). Die Gefahr durch den Eichenprozessionsspinner in Brandenburg ist noch nicht gebannt. Die Raupen können auch nach ihrem Tod allergische Reaktionen auslösen. Die sogenannten Brennhaare der Raupen könnten bei Kontakt mit der menschlichen Haut Reaktionen bis hin zu allergischen Schocks verursachen, berichtete ein Sprecher des Agrarministeriums am Donnerstag. Dabei sei es egal, ob der Prozessionsspinner tot oder lebendig sei. Die büschelartig wachsenden Haare würden noch einige Monate lang in Bäumen hängen und eine Gefahr darstellen. Trotz eines mehrwöchigen Kampfes gegen die Raupen könne zudem nicht mit Gewissheit gesagt werden, ob der Prozessionsspinner wirklich komplett ausgerottet und aus Brandenburg verschwunden sei Im Mai und Juni etwa 18 000 Bäume und 179 Kilometer Straßen und Alleen mit Insektengift besprüht.

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