Hilfe aus dem Bus

In Berlin tingelt zur Zeit die mobile Hartz-IV-Beratung von Jobcenter zu Jobcenter

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Mit einem Bus sind Hartz-IV-Berater derzeit in Berlin unterwegs, um Betroffenen kostenlos zu helfen. Die Nachfrage ist enorm.

Ortstermin vor dem Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf, tief im Berliner Westen. Der grau-rote Zweckbau aus den Siebzigern strahlt eine Freudlosigkeit aus, die selbst an diesem Sommertag auf die Stimmung schlägt. Wer hier rein muss, ist nicht zu beneiden. Doch heute parkt ein weißer Bus vor dem Haupteingang. Das Gefährt ist im Auftrag des Berliner Arbeitslosenzentrums evangelischer Kirchenkreise auf einer Tour durch Berlin. »Irren ist amtlich«, so das Motto des etwas anderen Roadtrips, der auch von zahlreichen Sozialverbänden und dem DGB unterstützt wird.

Seit 2007 sind haupt- und ehrenamtliche Helfer mit dem Bus unterwegs, um vor dem Jobcenter eine Art Erste Hilfe zu leisten. »Wer Fragen oder Probleme hat, kann sich an uns wenden«, so Frank Steger, der Koordinator der Aktion. Die Hemmschwelle, die Beratung zu suchen, ist niedrig. An einem Infotisch liegen Broschüren aus. Wer nicht weiter weiß, kann einen der Mitarbeiter ansp...

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