UNO-Abgesandte in Damaskus

Meldungen über möglichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien soll nachgegangen werden

Zwei ranghohe UNO-Vertreter sind am Mittwoch in Damaskus eingetroffen, um die Prüfung eines möglicherweise erfolgten Einsatzes von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg einzuleiten.

Damaskus (AFP/nd). Die deutsche Direktorin des UNO-Abrüstungsprogramms und der schwedische Leiter der UNO-Untersuchung zum Chemiewaffeneinsatz in Syrien wollen in Gesprächen mit Regierungsvertretern erreichen, dass Experten Zugang zu Gebieten erhalten, in denen möglicherweise Chemiewaffen eingesetzt wurden.

Die UNO hatte am Dienstag mitgeteilt, sie prüfe inzwischen 13 Berichte über Angriffe mit C-Waffen in Syrien. Damaskus will den Kontrolleuren aber nur Zugang zur Kleinstadt Chan al-Assal in der Nähe Aleppos gewähren, wo am 19. März be...


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