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Der Burger und das Ende des Schnitzels

MEDIENgedanken: Wie gut sind US-Serien?

  • Von Lukas Wilhelmi
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Sagen Sie nicht, Ihnen wäre das nicht bekannt? Irgendwann standen Sie in der letzten Zeit auf einer Party, zwischen Kollegen oder gar in der U-Bahn und jemand hat mit stolzer, intellektueller Selbstverständlichkeit etwas gesagt wie »Serien sind die neuen Romane« oder »Ich lese kaum noch, ich schaue nur noch Serien«. Und wahrscheinlich wurde sich dabei auf einen Artikel, einen Bericht oder einen Freund bezogen. Nicht?

Serien sind vielleicht nicht mehr der allerneuste Schrei, aber laut ist es um sie weiterhin. Insbesondere die vom US-amerikanischen Pay-TV-Sender HBO regelmäßig in die Welt entlassenen Reihen finden schnelles Lob im Feuilleton oder in Partyküchen. Ob »Mad Men«, »Boardwalk Empire«, »Breaking Bad« oder - schon ein paar Jahre zurück - »Die Sopranos«, »Lost« oder »The Wire«: Alles toll, alles aufwendig, alles komplex. Das »Zeit«-Magazin lobte anlässlich seines Deutschlandstarts die Serie »Homeland« in 22 Punkten. Numm...


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