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Drohnen-Bruch

Frankfurt am Main (AFP/nd). Die Bundeswehr hat durch Drohnenverluste einen Gesamtschaden von 109 Millionen Euro erlitten. Dies geht aus der Kostenberechnung von Unfällen mit den Flugkörpern in der Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Die Angaben beziehen sich auf 137 Drohnen, die seit 2003 durch Abstürze und Bruchlandungen verloren gingen oder als vermisst eingestuft wurden. Die mittelgroßen Typen Luna und KZO verzeichnen die höchste Unfallquote, wie die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung« errechnete. Alle 250 Flugstunden verunglückt demnach im Durchschnitt eine solche Drohne.

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