Werbung

Ver.di: Branchenlöhne genügen nicht

München/Berlin (dpa/nd). Wenige Tage vor dem Inkrafttreten des Mindestlohns in der Friseurbranche am 1. August hat ver.di-Chef Frank Bsirske seine Forderung nach einem einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn bekräftigt. »Die Bewegung von immer mehr Arbeitgebern hin zu Branchenmindestlöhnen beweist: Wir brauchen endlich einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn, der Schluss macht mit Hungerlöhnen in diesem Land«, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende dem »Focus«. Im Friseurgewerbe gilt ab Donnerstag ein Mindestlohn von zunächst 6,50 Euro im Osten und 7,50 Euro im Westen pro Stunde. In zwei Jahren sollen deutschlandweit 8,50 gezahlt werden.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!