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Warnung vor gedruckten Waffen

Essen (AFP/nd). Die Möglichkeiten der Waffenherstellung mit 3D-Druckern beunruhigen zunehmend die deutschen Behörden: Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, forderte in der Zeitung »WAZ«, die Herstellung solcher Waffen unter Strafe zu stellen und auch über eine Registrierungspflicht für Käufer von 3D-Druckern nachzudenken. Tests der österreichischen Polizei hätten gezeigt, dass die Hightech-Drucker in der Lage seien, in 30 Stunden auch eine Plastikpistole und die dazu gehörige 9-mm-Patrone zu produzieren, sagte Plickert.

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