Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Tunesisches Kabinett in Krisensitzung

Tunis (AFP/nd). Angesichts der Proteste gegen die Regierung nach der Ermordung eines Oppositionspolitikers ist das tunesische Kabinett am Montagnachmittag zu einer Krisensitzung zusammengekommen. Anschließend sollten »wichtige Entscheidungen« verkündet werden, verlautete aus Regierungskreisen in Tunis. Eigentlich hatten die Minister der von der islamistischen Ennahda-Partei dominierten Regierung bereits am Morgen über die angespannte Lage im Land beraten wollen. Ein für den Nachmittag geplantes Treffen des einflussreichen Gewerkschaftsbundes UGTT wurde verschoben, wie Vizegeneralsekretär Sami Tahri mitteilte. Bei dem Treffen solle über »das Schicksal« des Landes entschieden werden. Die UGTT sei bereit, eine »historische Rolle zu spielen«.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln