Trotz Friedensgesprächen: Israel baut neue Siedlungen

Hunderte neue Wohnungen sollen in besetzten Gebieten entstehen

Siedlungsbau statt Friedensprozess: Nur eine Woche, nachdem sich Unterhändler in Nahost zu den ersten Verhandlungen seit drei Jahren trafen, kündigen israelische Behörden den Ausbau neuer Siedlungen an. Dies berichtet die Tageszeitung »Haaretz« am Donnerstag.

112 neue Wohnungen in Shiloh, 78 in Gilgal, 31 in Almog: Die Zahlen für den Bau neuer israelischer Wohnungen in der besetzen Westbank klingen angesichts hunderttausender Siedler nicht dramatisch, doch ihre Symbolik ist fatal. Nur eine Woche, nachdem sich Vertreter Israels und der Palästinensischen Autonomiebehörde zum ersten Mal seit drei Jahren zu Gesprächen über eine Beilegung des Konfliktes trafen, kündigten israelische Behörden am Mittwoch die Ausweitung des Siedlungsprozesses an.

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