Steuersenkung in Gastronomie verlangt

München (dpa/nd). Vertreter verschiedener bayerischer Verbände haben erneut eine reduzierte Mehrwertsteuer in der Gastronomie verlangt. Es gehe um die Gleichbehandlung der gastronomischen Betriebe mit Bäckern, Metzgern und dem Lebensmitteleinzelhandel, sagte der Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes, Ulrich Brandl am Donnerstag in München. »Dieser Steuer-Wirrwarr macht keinen Sinn und deshalb fordere ich einen einheitlichen Steuersatz für alle Lebensmittel. Egal welcher Art, wo gekauft oder wie gegessen.« Es sei nicht nachvollziehbar, dass auf eine Brotzeit im Stehen 7 Prozent, am Tisch aber 19 Prozent Mehrwertsteuer erhoben werde.

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