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Hitze zerstört Pufferwirkung der Böden und Pflanzen

Forscher warnen: Klimawandel wird dadurch weiter angeheizt

Bereits in sieben Jahren wird es Potsdamer Forschern zufolge im Sommer doppelt so viele starke Hitzewellen geben wie derzeit. Diese heizen dann den Klimawandel weiter an, wie ein Team aus Jena ergänzt.

Künftig könnten Mensch und Natur noch öfter als bislang unter extremen Sommertemperaturen ächzen. Bis 2020 werden sich starke Hitzewellen verdoppeln, wie ein Team um Dim Coumou vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (Pik) berechnet hat. Bis 2040 werden sich solche Wetterlagen sogar vervierfachen. Dürren, Hitzewellen und Stürme könnten wiederum den Klimawandel verstärken, ergänzen weitere Forscher im Fachjournal »Nature«.

Besonders Wälder nehmen das Treibhausgas Kohlendioxid bei Extremwetter nicht mehr so gut auf, erläuterten die Wissenschaftler um Markus Reichstein, Direktor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena. Dieser Faktor sei bislang deutlich unte...


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