Tochterfirma belastet Gewinn von WMF

Geislingen (dpa/nd). Der deutsche Küchengerätehersteller WMF hat wegen des Verkaufs seiner Tochter Princess im ersten Halbjahr 2013 deutlich weniger Geld verdient. Der Gewinn ging von rund 20,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf knapp sechs Millionen Euro zurück, wie der Konzern mitteilte. Der Verkauf habe mit Abschreibungen in einer Höhe von 9,4 Millionen Euro das Ergebnis gedrückt. Die Tochter wurde Ende Mai für 10,8 Millionen Euro verkauft. Zu Buche schlug auch das negative Betriebsergebnis der Tochter von 3,9 Millionen Euro im Halbjahr. Der Verkauf des Herstellers von Elektrokleingeräte werde sich über das gesamte Jahr belastend auswirken.

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