Russland: Gasangriff kam von Assads Gegnern

Außenamt in Moskau spricht von verbrecherischem Anschlag und geplanter Provokation

  • Von Irina Wolkowa, Moskau
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Die Giftgasrakete, die Mittwoch in der Nähe von Damaskus bis zu 300 Menschen getötet haben soll, wurde nach russischen Erkenntnissen nicht von Regierungstruppen abgefeuert, sondern von der syrischen Opposition.

Laut einer Erklärung, die das Moskauer Außenamt am späten Mittwochabend veröffentlichte, handelt es sich um eine von Assads Gegnern selbst hergestellte Rakete mit einem unbekannten chemischen Kampfstoff, die aus deren Stellungen östlich der syrischen Hauptstadt abgefeuert wurde. So wollte man die Offensive der regulären Streitkräfte stoppen, die seit Tagen an mehreren Frontabschnitten angreifen.

Medienberichte, die die Giftgasattacke dem Regime anlasten und sich dabei auf »Aktivisten der Opposition« berufen, bezeichnete Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch als »vorab geplante Provokation«, mit der UN-Experten beeinflusst werden sollen, die derzeit die gegen beide Seiten e...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 325 Wörter (2275 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.