Gauck: Ex-SED-Mitglieder nach der Wende »nicht über Gebühr belastet«

Bundespräsident vermisst »Entkommunisierung« - frühere »Systemträger« hätten 1990 einen relativ leichten Übergang in die Demokratie erlebt

Berlin (Agenturen/nd). Bundespräsident Joachim Gauck hat den Umgang mit früheren SED-Mitgliedern nach dem Ende der DDR als vergleichsweise milde bezeichnet. »Die Mitglieder der SED haben 1990 einen relativ leichten Übergang in die Demokratie erlebt. Ihre Partei wurde nicht verboten; sie hat sich umbenannt und war kontinuierlich politisch aktiv«, sagte Gauck der »Bild am Sonntag«.

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