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Zahl der Gewebespenden stieg

Berlin (nd). Das Deutsche Institut für Zell- und Gewebeersatz hat im ersten Halbjahr 2013 bereits 1400 Gewebepräparate von Spendezentren erhalten. Damit hat sich die Zahl der Gewebespenden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 40 Prozent erhöht. Das gemeinnützige Institut stellt solche individuellen Sondertransplantate her, damit etwa Unfallopfer oder Krebspatienten mit schwerst geschädigtem Knochengewebe optimal versorgt werden können. DIZG-Geschäftsführer Jürgen Ehlers führt den Anstieg auf die erfreuliche Spendebereitschaft in der Bevölkerung und das konsequente Trainings und den intensiven Dialog mit den Spendezentren zurück.

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