Alles spricht für eine Volksbefragung

Karin Gabbert über die ecuadorianischen Diskussionen rund um die Erdölförderung im Yasuní-Nationalpark

nd: Ecuadors Regierung hat das Yasuní-Projekt, das einen Verzicht auf Ölförderung gegen finanzielle Teilentschädigung vorsah, wegen mangender Finanzzusagen ad acta gelegt. Wie wurde das in der Gesellschaft aufgenommen?
Gabbert: Die Enttäuschung ist zu spüren - in Zeitungen, Radios und sozialen Netzwerken, in der Regierung selbst und auf der Straße - überall wird kontrovers diskutiert. Zeitgleich mit der Entscheidung wurde eine Umfrage veröffentlicht, die kurz vorher ergeben hatte, dass mehr als 90 Prozent der Stadtbevölkerung die ITT-Initiative unterstützt und 66 Prozent dagegen sind, dass das Öl dort ausgebeutet wird. Die Regierung hat ja durch ihre großen Informationskampagnen für das Projekt dazu beigetragen. Aber auch Umweltgruppen und vor allem Jugendliche, die sich engagiert haben. Auch in Ecuador wurde Geld gesammelt für Yasuní - Kinder haben ihr Erspartes gegeben und andere überzeugt, mitzumachen. In den letzten sechs Jahr...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 915 Wörter (6025 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.