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Rolle der neuen Medien im Wahlkampf gering

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Köln (epd/nd). Interaktive Medien im Netz spielen nach einer neuen Studie im Wahlkampf kaum eine Rolle. Nach wie vor stehen die klassischen Medien als Informationsquelle bei den Bürgern an erster Stelle, wie eine am Montag veröffentlichte Umfrage ergab. So würden soziale Medien - vor allem Twitter und Facebook - nur von elf Prozent der Befragten zur Information über tagespolitische Themen und Nachrichten genutzt, heißt es. Der Befragung zufolge ist das Fernsehen für 74 Prozent der Befragten die Informationsquelle Nummer eins bei Politikthemen. Tageszeitung und Radio folgen auf Platz zwei (rund 50 Prozent).

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