Werbung

Naziaufmarsch in Dortmund

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Dortmund (nd-Meier). Mehrere tausend Menschen demonstrierten am Samstag gegen einen Naziaufmarsch in der Dortmunder Innenstadt. Im Vorfeld hatten Unternehmens- und Einzelhandelsverbände in trauter Eintracht mit der letzten verbliebenen Lokalzeitung jedoch Stimmung gemacht: »Wir sind GEGEN jede Art von GEWALT«, war dort in einer Anzeige zu lesen. Gewettert wurde »gegen Versammlungen von Nazis und Chaoten in Dortmund«, also auch wider Nazigegner, die nicht in das Weltbild von westfälischen Unternehmern, Händlern und Lokaljournalisten passen.

Dabei ging die Gewalt von Seiten einiger der 370 Nazis aus, die in Dortmund gegen das 2012 erfolgte Verbot des »Nationalen Widerstands Dortmund« marschierten. So wurden fünf der gut 1000 Gegendemonstranten durch einen selbstgebastelten Nazisprengsatz verletzt, darunter eine Landtagsabgeordnete der Partei »Die Piraten«.

Einzelne Nazis sollen zudem Polizisten attackiert haben. Gewaltvorwürfe wurden aber auch gegen die Polizei erhoben, die einen besetzten Tunnel auf der Naziwegstrecke recht grob frei räumte. Beklagt werden zudem Schikanen sowie der willkürliche Einsatz von Schlagstöcken und Tränengas.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen