Erholt auf Wahrheitssuche

Nach vierwöchiger Sommerpause geht der NSU-Prozess in München weiter

Nach vierwöchiger Pause ist der der Prozess gegen Mitglieder und Unterstützer des rechtsextremen Terrornetzwerkes Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) fortgesetzt worden. Vor dem Oberlandesgericht (OLG) in München sagte ein Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) aus.

Die Vernehmung des 39-jährigen BKA-Mannes war von besonderer Bedeutung, weil der gegen den Angeklagten Holger Gerlach ermittelt und ihn vernommen hatte. Gerlach hatte dabei Angaben zur Rolle der Angeklagten Beate Zschäpe gemacht, die mit Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt – beide sollen beim Auffliegen der Terrorzelle am 4. November 2011 Suizid begangen haben – den Kern der Terrortruppe gebildet hat. Dieser »Zwickauer Zelle« werden zehn zumeist rassistisch motivierte Morde, mehrere Bombenanschläge sowie Banküberfälle zugeschrieben.

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