Rechtsaußen nicht mehr am Rand

AfD und FDP lassen Burschenschafter kandidieren

  • Von Marcus Meier
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Äußerst rechte Burschenschaftler streben auf FDP- und AfD-Tickets in den Bundestag. Die Zeitschrift »Der Rechte Rand« kritisiert die »rohe Bürgerlichkeit« der AfD, während Attac-Aktivist Eckhard Stratmann-Mertens mit ihrer Wahl liebäugelt.

Er bezeichnet sich als Öko-Sozialist, schreibt als ATTAC-Aktivist durchaus nicht unbedeutende Papiere zu Wachstumskritik und Ökologie, hielt für die Grünen die erste Rede im Bundestag (zu einem Geschäftsordnungsantrag) und steht mittlerweile der Linkspartei nicht völlig fern. Und doch liebäugelt Eckhard Stratmann-Mertens mit einer Stimmabgabe für die rechte und wirtschaftsliberale Partei »Alternative für Deutschland« (AfD), wie er vorgestern auf einer Informationsveranstaltung in Bochum kund tat.

Stärker als die LINKE kritisiere die AfD Euro-Politik und -Krisenmanagement grundsätzlich, begründete Stratmann-Mertens den Flirt. Er habe zudem im Wahlprogramm viele linke Positionen entdecken können. So wolle die AfD, dass Asylbewerber arbeiten dürfen und setze sich für direkte Demokratie ein. Aber die AfD wolle Deutschland auch noch stärker gegen Flüchtlinge abschotten und Volksabstimmungen seien seit jeher auch eine Forderung und ...

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