Chemieexporte: Linkspartei für Untersuchungsausschuss

Riexinger: Nachspiel ist unumgänglich / Van Aken: Man hätte Assad nicht glauben dürfen, wenn er gesagt habe: »Das geht in Zahnpasta, nicht in Giftgas.«

Berlin (Agenturen/nd). In der Bundesrepublik wird weiter darüber diskutiert, wieweit deutsche Unternehmen in die Lieferung von Chemikalien verwickelt sind, die auch für die Herstellung des Kampfstoffes Sarin verwendet werden können. Die Linkspartei brachte am Donnerstag einen Untersuchungsausschuss dazu ins Gespräch. »Ein parlamentarisches Nachspiel ist unumgänglich«, sagte Parteichef Bernd Riexinger »Handelsblatt Online«. »Ich schließe heute keine Option aus, auch nicht einen neuen Untersuchungsausschuss, wenn die Regierung nicht schnell wasserdichte Belege für ihre Behauptungen vorlegt.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: