Chemieexporte: Linkspartei für Untersuchungsausschuss

Riexinger: Nachspiel ist unumgänglich / Van Aken: Man hätte Assad nicht glauben dürfen, wenn er gesagt habe: »Das geht in Zahnpasta, nicht in Giftgas.«

Berlin (Agenturen/nd). In der Bundesrepublik wird weiter darüber diskutiert, wieweit deutsche Unternehmen in die Lieferung von Chemikalien verwickelt sind, die auch für die Herstellung des Kampfstoffes Sarin verwendet werden können. Die Linkspartei brachte am Donnerstag einen Untersuchungsausschuss dazu ins Gespräch. »Ein parlamentarisches Nachspiel ist unumgänglich«, sagte Parteichef Bernd Riexinger »Handelsblatt Online«. »Ich schließe heute keine Option aus, auch nicht einen neuen Untersuchungsausschuss, wenn die Regierung nicht schnell wasserdichte Belege fü...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 315 Wörter (2310 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.