Wo war bloß das Anti-Terror-Ufo?

  • Von Christoph Ruf
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der Ossi – das ist für Menschen, die Sicherheitsbesprechungen abhalten, offenbar so eine Art Dschihadist mit nicht ganz so derbem Migrationshintergrund aber ähnlich großer Sprachbarriere.

Die gute Nachricht vorweg: Es gab keine Toten am Freitagabend. Dabei wäre man auch darauf eingestellt gewesen, darauf und auf noch viel mehr. 170 Polizisten waren beim Zweitligaspiel des Karlsruher SC gegen den FC Energie Cottbus im Einsatz. Nicht zu vergessen eine Reiterstaffel. Das Anti-Terror-Ufo der Karlsruher Polizei hingegen war offenbar noch immer in Reparatur – und alle Drohnen noch irgendwo bei den Moslems. Im Grunde unverantwortlich diese Nachlässigkeiten so kurz vor der Bundestagswahl.

Wer eine halbe Stunde vor Spielbeginn sein Fahrrad vorm Stadion abstellte und einen der unzähligen Damen und Herren in dunkelblauer Montur fragte, warum er und sie denn um Himmels Willen hier und nicht im wohlverdienten Wochenendurlaub sei, erntete jedenfalls ein wissendes Lächeln. »Hallo! Geht doch gegen einen Ostverein!!!!« Ossis, das sind für Menschen, die Sicherheitsbesprechungen abhalten und einen 0-8-15-Zweitligakick mit dem Label »Sicherheitsstufe 2« bedenken (»1« ist VfB Stuttgart oder Atomkrieg...) so eine Art Dschihad-Kasper mit nicht ganz so derbem Migrationshintergrund aber ähnlich großer Sprachbarriere. Leute eben, die in Cottbus oder Eisenhüttenstadt wohnen und nicht in anständigen Dörfern die auf –»heim« enden.

Die zum Zwecke der Energie-Lobpreisung ins Badische migrierten Brandenburger waren aller...

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