Anke Nussbücker 24.09.2013 / Gesund leben

Davon kann es nicht zu viel sein

Ob roh, gebraten oder gekocht: Zucchini gehören auf einen gesunden Speiseplan

Lassen Sie sich in diesem Frühherbst von gelber oder grüner Zucchini zu Gemüsetagen oder einem längeren Gemüsefasten einladen. Die gurkenähnlichen kleinen Kürbisse regen mit ihrem lieblichen Aroma den Appetit an, haben zahlreiche gesundheitsfördernden Eigenschaften und sind vielfältig zuzubereiten.

Sie heißen Zucchini courgette oder Cucurbita pepo und machen nicht nur Appetit, sondern sind auch eine gute Quelle für das nützliche Glutathion, dessen körpereigene Bildung mit fortschreitendem Alter nachlässt.

Glutathion kommt normalerweise in fast allen Körper- und Gehirnzellen vor, in ganz besonderem Maße benötigen es die weißen Blutkörperchen, die für das Erkennen und die Abwehr von Krankheitserregern verantwortlich sind. Glutathion besteht aus den drei Aminosäuren Glycin, Cystein und Glutaminsäure sowie Selen. Es vermag die Vitamine C und E zu regenerieren. Umgekehrt kann auch Vitamin C das oxidierte Glutathion wieder in seine aktive Form reduzieren. Wenn die Körperzellen aber schon verarmt an Glutathion sind, erklärt sich, dass isolierte Gaben der antioxidativ wirksamen Vitamine A, C, E oftmals nicht die gewünschte Besserung bringen.

Zucchini gehören genauso wie der spätherbstliche Kürbis oder das fünfblättrige Rau...

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