Vattenfalls gespielte Gelassenheit

Energiekonzern sorgte mit umstrittenen Kinospot für Kritik

  • Von Robert D. Meyer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Nein, nervös mache ihn das Ergebnis des Volksentscheides zum Hamburger Stromnetz nicht. Helmar Rendez, Geschäftsführer der Stromnetz Berlin GmbH, eines Tochterunternehmens des Energiekonzerns Vattenfall, also Herr über 35 000 Kilometer Stromkabel, gibt sich gelassen. Dabei haben die Hanseaten, wenn auch mit einer knappen Mehrheit von 50,9 Prozent der Stimmen, für einen vollständigen Rückkauf ihres Stromnetzes gestimmt. Ein »gutes Zeichen für die Demokratie«, nennt Rendez das Bürgervotum.

Was in Hamburg mit dem Entscheid am Sonntag auf den Weg geschickt wurde, soll aus Sicht des Berliner Energietisch in Berlin am 3. November ebenfalls mit Hilfe eines Volkesentscheids gelingen. Eine Mehrheit von 60 Prozent befürwortet laut einer Umfrage der »Berliner Morgenpost« die Gründung eines städtischen Energieversorgers sowie die Übernahme des Stromnetzes durch eine landeseigene Netzgesellschaft.

Die Gelegenheit für eine Grundsatzen...

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