Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Intensive Ermittlungen in Chemnitz

Chemnitz (dpa/nd). Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen in der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Chemnitz laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. »Zunächst mal muss geklärt werden, wer Täter, wer Opfer und wer Zeuge ist«, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Bisher ist unklar, welche der mehreren hundert Heimbewohner aus Nordafrika und der Russischen Föderation an den Tätlichkeiten in der Nacht zum Mittwoch beteiligt waren. Dabei waren 21 Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Ermittelt wird wegen schwerer Körperverletzung und Brandstiftung. Die Hintergründe des Vorfalls liegen nach wie vor im Dunkeln. In dem Heim habe es schon geraume Zeit Probleme gegeben. Die Polizei war nach Angaben des Sprechers im letzten Vierteljahr mehrfach wegen Streitigkeiten geringeren Ausmaßes dort. Die Gewalteskalation war der bisher schwerste Vorfall dieser Art.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln