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Fachkräfte zunächst im Inland finden

Potsdam (dpa). In Brandenburg gibt es nach Ansicht von Arbeitsminister Günter Baaske (SPD) ausreichend Projekte zur Linderung des drohenden Fachkräftemangels. »Die Potenziale müssen aber besser genutzt werden«, betonte er am Donnerstag im Landtag. FDP-Fraktionschef Andres Büttner hatte die Regierung unter anderem aufgefordert, auf Jobmessen in europäischen Krisenstaaten gezielt für den Standort Brandenburg zu werben. Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Baaske sagte, zunächst müsse das Augenmerk auf noch nicht ausreichend genutzte Potenziale im Inland gelenkt werden. Ziel sei, mehr Frauen in Vollzeitbeschäftigung zu bringen sowie Älteren und Langzeitarbeitslosen wieder eine Chance zu geben. Woran es vor allem mangelt, seien gut bezahlte Arbeitsplätze, sagte der Abgeordnete Andreas Bernig (LINKE). »Wir wollen kein Nebeneinander von Fachkräftemangel einerseits und verfestigter struktureller Arbeitslosigkeit andererseits«, betonte Ursula Nonnemacher (Grüne).

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