Shitstorm? Dünnschiss!

BLOGwoche, zusammengestellt von Jürgen Amendt

In den Tagen nach der Bundestagswahl wurde wenigstens ein Teil der sogenannten Politikjournalisten ein wenig selbstkritisch. Die, die sich gerne selbst in ihren Artikeln als »politische Beobachter« bebauchpinseln und scheinbar distanziert dem Geschehen gegenüber darstellen, sind geschockt. »Die Union hat am Sonntag eine absolute Mehrheit im Bundestag nur knapp verfehlt«, schreibt stellvertretend für die Zunft der »taz«-Autor Sebastian Heiser im hauseigenen Blog blogs.taz.de. »... fünf Abgeordnete mehr für CDU und CSU, dann wäre es so gekommen ... Wir hauptberuflichen Politikbeobachter und -erklärer haben unserem Publikum vorgemacht, dass wir etwas davon verstehen würden. Und jetzt stehen wir da, und jeder kann es sehen: Der Kaiser ist nackt! Deshalb sollten wir alle zurücktreten. Und wenn schon nicht von unserem Job, dann zumindest von unserem Anspruch, die Wahrheit zu kennen.«

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